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Nach "Slumdog Millionär" dreht Boyle ein Bergdrama
Nach seinem -Oscar-Triumph mit dem in Indien gedrehten Erfolgsfilm "Slumdog Millionär" will der britische Regisseur Danny Boyle nun ein Überlebensdrama in den Bergen drehen. Dem US-Branchenblatt "Variety" zufolge wird Boyle mit dem Studio Fox Searchlight 2010 den Film "127 Hours" inszenieren.
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Er erzählt die wahre Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston, der 2003 in einem einsamen Tal im US-Bundesstaat Utah fünf Tage unter einem Felsbrocken eingeklemmt war. Er amputierte seinen Unterarm mit einem Taschenmesser, um sich zu retten. Über seine Leidensgeschichte nach dem Kletterunfall schrieb er zwei Jahre später das Buch "Im Canyon - Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens".
Boyle hat das Skript bei "Slumdog Millionär"-Autor Simon Beaufoy in Auftrag gegeben. Nun suche der Regisseur einen Hauptdarsteller für die schwierige Rolle, berichtet "Variety". Boyles "Slumdog Millionär" war im Frühjahr mit acht Oscar-Trophäen gekrönt worden, unter anderem als bester Film und für die beste Regie.
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